Istrien

Keine 20 Kilometer von Umag entfenrt gleich hinter der Grenze zu Solvenien, liegen der ein weitläufiger Landschaftspark mit den die Salinen von Sečovlje.
Der Radwanderweg Parenzena verläuft auf der stillgelegten 123 Kilometer langen Strecke der Schmalspurbahn Trieste-Parenzo-Canfanaro (Triest - Porec- Koper) im Nordwesten Istriens, die zwischen den Jahren 1902 bis 1935 ganze 13 Kilometer Italien, 32 Kilometer Slowenien und 78 Kilometer Kroatien durchquerte.
Seit 1965 ist Groznjan ein lebendiges Künstlerdorf im Norden Istriens. Die Häuser wurde vom Bildhauer Aleksander Rukavina vor dem Zerfall gerettetet.
Das Landschaftsschutzgebiet Kap Kamenjak bietet seinen Besuchern verlockende Badebuchten auf der südlichen Spitze von Istrien vor Medulin (italienisch: Medolino). Nachdem man den quirligen Touristen-Ort Premantura passiert, gelangt man auf holprigen, halbbefestigten Sträßchen in den Nationalpark.
Das Učka-Gebirge befindet sich auf der Grenze zwischen Istrien und der Kvarner Bucht (in der Nähe oberhalb der Riviera von Opatja). Hier können sich alle vom Meer kommenden Wolken abregnen und der istrischen Halbinsel somit ein freundliches Wetter bescheren.
Dem Mirnaltal geben die zahlreichen Hügeldörfer wie Motovun, Buzet oder Groznjan das unverkennbare Aussehen. Sie sind für das Hinterland zwischen den Flüssen Dragonja und Mirna charakteristisch.
Ganz im Süden von Istrien liegt das Bade-Städtchen Medulin, das zu italienischen Zeiten „Medolino“ und in der Antike „Mutila“ genannt und ein quasi komplett erschlossenes Tourismuszentrum im Laufe der Zeit wurde
Das Batana Ökomuseum in Rovinij in Istrien vermittelt die lebendige Kultur der traditionellen Konstruktionstechniken des Bootsbaus.
Das Naturschutzgebiet Limski Kanal, auch „Limski-Fjord“ genannt, liegt zwischen Rovinj und Vrsar und ist eigentlich kein Fjord, sondern eine Ria, da er nicht durch Gletscherwanderung, sondern aus dem Flusstal durch Überflutung des Festlandes durch Meereswasser hervorging
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