Markus Kirche in Zagreb: Eine kroatische Institution durch die Jahrhunderte

Markus Kirche Zagreb

Die Markus Kirche Zagreb (auf Kroatisch: Crkva sv. Marka) ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von Zagreb (Zagreb), der Hauptstadt Kroatiens (Glavni grad Hrvatske). In der historischen Oberstadt (Gornji Grad) gelegen, zieht sie mit ihrem farbenfrohen Dach Touristen und Einheimische gleichermaßen in den Bann. Dieses Dach ziert das Wappen der Stadt Zagreb (Grb Grada Zagreba) sowie die Wappen Kroatiens, Dalmatiens und Slawoniens und symbolisiert damit die enge Verbindung zwischen Geschichte, Kultur und Identität des Landes.

Neben ihrer auffälligen Architektur ist die Markus Kirche Zagreb ein Ort von großer politischer und kultureller Bedeutung. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Ban-Palast (Banski dvori), Sitz der kroatischen Regierung (Vlada Republike Hrvatske), und das kroatische Parlament (Hrvatski sabor). Folglich dient die Kirche nicht nur als religiöse Stätte, sondern auch als Schauplatz wichtiger Staatsakte und nationaler Gedenkfeiern. In diesem ausführlichen Artikel erfahren Sie alles über die Geschichte, die wichtigsten Meilensteine und die architektonischen Besonderheiten der Markus Kirche Zagreb – inklusive Hintergrundinformationen, Reisetipps und Hinweisen für SEO-Interessierte.

Historischer Überblick

Erste Erwähnungen und mittelalterliche Ursprünge

Die Geschichte der Markus Kirche Zagreb (Crkva sv. Marka) reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Schriftliche Belege aus dieser Zeit lassen darauf schließen, dass damals an derselben Stelle bereits eine kleine Kirche stand, die dem heiligen Markus geweiht war. Die Nähe zum politischen und gesellschaftlichen Zentrum der Oberstadt deutet darauf hin, dass diese Kirche von Anfang an eine wichtige Rolle im städtischen Leben spielte.

Im Mittelalter gehörte Zagreb zu den bedeutenden Handelsstädten in dieser Region. Der Gornji Grad entwickelte sich zum Sitz adeliger Familien, Kleriker und einflussreicher Kaufleute. Diese gesellschaftliche Schicht sorgte dafür, dass die Markus Kirche Zagreb – als spiritueller Mittelpunkt – stetig ausgebaut und verschönert wurde. Brände und Belagerungen führten jedoch immer wieder zu Teilzerstörungen und nachfolgenden Renovierungen. Die Baustruktur wandelte sich so nach und nach von romanischen hin zu gotischen Elementen.

Von der Gotik zum Barock

Im Verlauf des 14. und 15. Jahrhunderts erhielt die Kirche ihr bis heute größtenteils erhaltenes gotisches Erscheinungsbild, gekennzeichnet durch Spitzbögen, Strebepfeiler und kunstvoll gestaltete Portale. Diese Bauform war in vielen europäischen Städten jener Epoche vorherrschend und verbreitete sich auch in der kroatischen Hauptstadt.

Mit der Renaissance und dem Barock wurden in Zagreb und Umgebung zahlreiche Bauwerke umgestaltet. Auch die Markus Kirche Zagreb blieb hiervon nicht unberührt: Nach einem verheerenden Brand im 17. Jahrhundert nahm man barocke Stilelemente auf, die besonders in den Altären und Kapellen sichtbar sind. Obwohl die Kirche bis heute in erster Linie gotisch geprägt ist, lässt sich gerade im Innenraum die barocke Handschrift der damaligen Künstler und Baumeister erkennen. So entstand ein spannender Stilmix, der Jahrhunderte abdeckt und eine reiche künstlerische Vielfalt bietet.

Umbau im 19. Jahrhundert und das berühmte Dach

Der markanteste Eingriff in die Architektur der Markus Kirche Zagreb erfolgte gegen Ende des 19. Jahrhunderts. In den Jahren von 1876 bis 1882 leiteten der Wiener Architekt Friedrich Schmidt und der in Zagreb tätige Architekt Hermann Bollé umfangreiche Renovierungsarbeiten. Hierbei erhielt die Kirche ihr legendäres Dach, das aus glasierten Ziegeln in Rot, Weiß und Blau besteht.

Auf der linken Seite des Dachs prangt das Wappen des Königreichs Kroatien, Dalmatien und Slawonien. Auf der rechten Seite leuchtet das Stadtwappen von Zagreb. Durch diese einmalige Farbgestaltung und Symbolik avancierte die Markus Kirche Zagreb endgültig zum Sinnbild nationaler Identität und städtischen Stolzes.

Architektur der Markus Kirche Zagreb

Das unverwechselbare Dach

Das farbige Ziegeldach ist das auffälligste Merkmal der Markus Kirche Zagreb. Es repräsentiert gleich mehrere historische und territoriale Einheiten Kroatiens und bringt diese zugleich mit der Stadt Zagreb in Verbindung. Wer zum ersten Mal auf den Markusplatz (Trg sv. Marka) kommt, wird unweigerlich von der Strahlkraft des Daches angezogen. Besonders bei Sonnenschein wirken die Farben intensiv und verleihen der Kirche ein fast märchenhaftes Aussehen.

Die Dachziegel sind glasiert und wetterbeständig, um den verschiedenen klimatischen Einflüssen der Region standzuhalten. Auch wenn das Dach mehrfach ausgebessert und erneuert werden musste, ist die Grundidee aus dem 19. Jahrhundert bis heute erhalten geblieben. Für viele Besucher ist dieses Dach das Hauptmotiv für Fotos und Souvenirs aus der kroatischen Hauptstadt.

Markus Kirche Zagreb
ZAGREB, CROATIA – SEP 29, 2024 – Saint mark’s church with its famous colorful tiled roof depicting the historical coat of arms of croatia, dalmatia, slavonia and zagreb, croatia. , Zagreb, Croatia

Gotisches Hauptportal

Das südliche Hauptportal zählt zu den bedeutendsten Beispielen gotischer Kunst in Kroatien. Es ist reich verziert mit Skulpturen und filigranen Elementen, die verschiedene Heilige und biblische Szenen darstellen. Darunter befindet sich auch eine Statue des heiligen Markus, der als Namensgeber und Schutzpatron der Kirche fungiert. Die Spitzbögen und Fialen, typisch für die Hochgotik, unterstreichen den imposanten Charakter dieses Eingangs.

Dank sorgfältiger Restaurierungen haben sich viele der ursprünglichen Details erhalten, sodass Besucher heute einen guten Einblick in das künstlerische Können des Mittelalters erhalten. Die Ästhetik dieses Portals gilt als herausragend für Zagreb und ganz Kroatien, weshalb es häufig in Fachpublikationen und Reiseführern erwähnt wird.

Innenraum: Verschmelzung mehrerer Epochen

Betritt man die Markus Kirche Zagreb (Crkva sv. Marka), fällt sofort die vergleichsweise geringe Grundfläche auf. Dennoch wirkt der Innenraum feierlich und reich ausgestaltet. Über Jahrhunderte haben Baumeister und Künstler Kapellen, Fresken und Altäre hinzugefügt, wodurch ein spannender Stilmix aus Gotik, Renaissance und Barock entstand.

  • Gotische Fresken: Ältere Wandmalereien zeugen von der gotischen Phase der Kirche. Einige dieser Fresken sind lediglich fragmentarisch erhalten, doch vermitteln sie einen Eindruck von den mittelalterlichen Vorstellungen von Kunst und Frömmigkeit.
  • Barockaltäre: Die auffälligsten barocken Elemente sind die Seitenaltäre und Kanzeln, die im 17. und 18. Jahrhundert entstanden. Sie sind reich mit Golddekor, Engelfiguren und Heiligenstatuen versehen.
  • Holzkunst: Kunstvoll geschnitzte Kirchenbänke und Beichtstühle ergänzen das Interieur. Mitunter fließen in diese Schnitzereien auch folkloristische Motive ein, die die regionale Volkskunst widerspiegeln.

Dieser Mix aus Stilepochen macht die Markus Kirche Zagreb zu einem faszinierenden Ziel für Kunsthistoriker, Architekturfans und all jene, die gerne sakrale Bauten erkunden.

Glockenturm und Geläut

Der Turm der Markus Kirche Zagreb erstreckt sich hoch über die Dachlandschaft der Oberstadt und diente in früheren Zeiten als Aussichtsposten. Sein heutiges Erscheinungsbild wurde über mehrere Jahrhunderte hinweg verändert, sodass es keine einheitliche Stilrichtung gibt, sondern vielmehr eine Kombination verschiedener Baustile.

Das Geläut der Kirche umfasst mehrere Glocken, die zu wichtigen Feiertagen und Gottesdiensten erklingen. Bei nationalen Feierlichkeiten oder Staatsbesuchen ertönt das Glockengeläut oft in Abstimmung mit den protokollarischen Abläufen am nahegelegenen Ban-Palast und dem kroatischen Parlament. Damit unterstreicht es die enge Verflechtung von kirchlichem und staatlichem Leben an diesem Ort.

Kulturelle und politische Bedeutung

Politisches Zentrum Kroatiens

Der Markusplatz (Trg sv. Marka) wird von drei Gebäuden dominiert: der Markus Kirche Zagreb (Crkva sv. Marka), dem Ban-Palast (Banski dvori) und dem kroatischen Parlament (Hrvatski sabor). Seit Jahrhunderten ist dies das politische Epizentrum Kroatiens. Staatsgäste werden hier empfangen, Regierungssitzungen finden in unmittelbarer Nähe statt, und auch zentrale nationale Gedenkveranstaltungen haben an diesem Ort ihren Ursprung.

Die Kirche steht damit sinnbildlich für die kroatische Identität und Staatlichkeit. Viele nationale Feiern oder geschichtliche Meilensteine – etwa die Unabhängigkeitserklärung Kroatiens im Jahr 1991 – wurden von Zeremonien in oder vor der Markus Kirche Zagreb begleitet. Nicht umsonst zählt sie zu den meistfotografierten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Kirchliche Zeremonien und Volksfeste

Trotz ihrer politischen Bedeutung ist und bleibt die Markus Kirche Zagreb ein aktives Gotteshaus. Regelmäßig finden hier Messen, Hochzeiten, Taufen und andere religiöse Feiern statt. Für viele Menschen in Zagreb und ganz Kroatien hat eine Trauung oder Taufe an diesem Ort einen besonders symbolträchtigen Charakter.

Darüber hinaus dient der Markusplatz häufig als Schauplatz für traditionelle Feste und Zeremonien. So kann man im Sommer oft die Wachablösung der Kroatischen Ehrengarde bestaunen, die in historischen Uniformen auftritt. Touristen und Einheimische versammeln sich dann gleichermaßen, um die feierliche Zeremonie zu beobachten und die einmalige Kulisse der Oberstadt zu genießen.

Ereignisse während des Kroatischen Frühlings und der Unabhängigkeit

Die Markus Kirche Zagreb geriet in den 1960er- und 1970er-Jahren während des sogenannten Kroatischen Frühlings (Hrvatsko proljeće) vermehrt ins Blickfeld. In dieser Periode machten sich Teile der kroatischen Bevölkerung für mehr Autonomie innerhalb des jugoslawischen Bundesstaates stark. Demonstrationen und Kundgebungen fanden unweit der Kirche statt, sodass sie zu einem Symbol für nationale Bestrebungen wurde.

Auch in den 1990er-Jahren, als Kroatien seine Unabhängigkeit erklärte, spielte die Kirche erneut eine zentrale Rolle. Die Nähe zu den wichtigsten Regierungsgebäuden und ihre historische Strahlkraft brachten sie wiederholt in den Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. Viele Staatsempfänge und Gedenkfeiern nutzten das Gotteshaus, um den Wunsch nach Frieden und Eigenständigkeit zu bekräftigen.

Wichtige historische Ereignisse und Restaurierungen

Stadtbrände und Belagerungen

Im Laufe der Jahrhunderte wurde Zagreb mehrfach von Bränden, Kriegen und Naturkatastrophen heimgesucht. So erlebte die Stadt im 16. Jahrhundert eine Zeit der ständigen Bedrohung durch osmanische Einfälle. Obwohl es nie zu einer größeren Eroberung der Oberstadt kam, mussten die Befestigungsanlagen regelmäßig ausgebaut und die Kirche ausgebessert werden. Im 17. und 18. Jahrhundert wüteten zudem Stadtbrände, bei denen Dächer und Türme beschädigt wurden.

Die Markus Kirche Zagreb wurde trotz dieser widrigen Umstände immer wieder aufgebaut und verschönert. Jeder Wiederaufbau brachte neue architektonische Elemente mit sich und spiegelt so eindrucksvoll die wechselvolle Geschichte der Region wider.

Hermann Bollé und die Neugestaltung im 19. Jahrhundert

Eine der wichtigsten Restaurierungs- und Umgestaltungsphasen fand wie bereits erwähnt im späten 19. Jahrhundert statt. Der österreichische Architekt Hermann Bollé, der auch an anderen wichtigen Bauwerken in Zagreb beteiligt war (darunter die Kathedrale von Zagreb und der Mirogoj-Friedhof), widmete sich der Markus Kirche Zagreb mit großem Eifer. Sein Ziel bestand darin, den gotischen Charakter des Gebäudes wieder stärker hervorzuheben und barocke Hinzufügungen soweit zu integrieren, dass ein harmonisches Gesamtbild entsteht.

In diesem Zuge entstand das legendäre Dach, das heute den Ruf der Kirche als nationales Symbol prägt. Zeitgenossen waren von Bollés Vorgehen nicht immer begeistert, da einige barocke Elemente entfernt oder stark vereinfacht wurden. Mittlerweile gelten seine Maßnahmen jedoch als entscheidend für den Erhalt der Kirche in ihrer heutigen Form.

Moderne Erhaltungsmaßnahmen

Bis heute werden kontinuierlich Restaurierungen an der Markus Kirche Zagreb (Crkva sv. Marka) durchgeführt. Diese umfassen zum Beispiel:

  • Dachreparaturen: Die glasierten Ziegel müssen regelmäßig überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden, um ihre Leuchtkraft und Funktionalität zu bewahren.
  • Fassadensanierungen: Witterungseinflüsse setzen dem Mauerwerk zu, weshalb einzelne Steinpartien ausgebessert oder erneuert werden müssen.
  • Innenraum: Fresken, Altäre und Skulpturen werden behutsam gereinigt und konserviert, um den ursprünglichen Kunstcharakter zu erhalten.
  • Strukturelle Sicherung: Erdbeben und andere tektonische Aktivitäten können die Statik beeinträchtigen, weshalb spezielle Maßnahmen zur Stabilisierung des Fundaments und der Mauern ergriffen werden.

Ein aktuelles Beispiel hierfür bot das Erdbeben von 2020, das Zagreb traf und auch in der Oberstadt Schäden verursachte. Glücklicherweise überstand die Markus Kirche Zagreb dieses Ereignis weitgehend ohne größere Zerstörungen, musste jedoch an Turm und Fassade kleinere Schäden ausbessern lassen. Diese proaktiven Erhaltungsmaßnahmen sichern das Fortbestehen eines der wichtigsten sakralen Bauten Kroatiens.

Praktische Tipps für Ihren Besuch

Anreise und Lage

Die Markus Kirche Zagreb befindet sich im Herzen der Oberstadt (Gornji Grad), die Sie bequem auf verschiedene Arten erreichen können:

  1. Zu Fuß: Vom Stadtzentrum (Donji Grad) führt ein Spaziergang durch malerische Straßen und Gassen hinauf zur Oberstadt.
  2. Standseilbahn (Uspinjača): Die kurze, aber charmante Standseilbahn verbindet die Unterstadt mit der Oberstadt. Die Fahrt dauert nur wenige Sekunden und bietet einen besonderen Ausblick.
  3. Öffentliche Verkehrsmittel: Einige Buslinien halten in der Nähe des Ban-Palastes oder der Oberstadt. Man kann aber auch bis zum Ban-Jelačić-Platz (Trg bana Jelačića) fahren und von dort über Treppen und Gassen den Hügel erklimmen.

Sobald Sie im Gornji Grad angekommen sind, fällt die Kirche mit ihrem leuchtenden Dach sofort ins Auge. Der Markusplatz (Trg sv. Marka) selbst ist in der Regel nur für Anlieger geöffnet, das heißt, es gibt keinen großen Durchgangsverkehr. Dies ermöglicht in den meisten Fällen einen ruhigen Spaziergang und eine entspannte Betrachtung des Gebäudes.

Öffnungszeiten und Eintritt

Die Markus Kirche Zagreb (Crkva sv. Marka) ist in der Regel tagsüber geöffnet, wobei sich die genauen Öffnungszeiten nach Gottesdiensten und Veranstaltungen richten können. Während Hochzeiten oder besonderen Zeremonien kann der Zugang vorübergehend eingeschränkt oder nur über einen Seiteneingang möglich sein.

Der Eintritt ist in der Regel frei. Spenden für den Erhalt der Kirche werden jedoch dankend angenommen. Informieren Sie sich am besten vor Ort oder in Ihrem Hotel über aktuelle Gottesdienstzeiten, um Wartezeiten zu vermeiden. Wer eine ruhige Besichtigung wünscht, sollte möglichst außerhalb der Haupttouristenzeiten (z. B. früh am Vormittag oder gegen Spätnachmittag) vorbeikommen.

Kleiderordnung und Verhalten

Wie in jeder aktiven Kirche gilt auch bei der Markus Kirche Zagreb ein gewisser Dresscode:

  • Bedecken Sie Schultern und Knie, um Respekt vor dem sakralen Raum zu zeigen.
  • Vermeiden Sie laute Gespräche oder störendes Verhalten, insbesondere wenn ein Gottesdienst stattfindet.
  • Fotografieren ist meist erlaubt, jedoch sollten Sie den Blitz nur sparsam einsetzen und Rücksicht auf Betende und Besucher nehmen.

Fazit

Die Markus Kirche Zagreb (Crkva sv. Marka) verkörpert ein Stück gelebter kroatischer Geschichte. Über Jahrhunderte hinweg war sie Schauplatz bedeutender Ereignisse und Symbol nationaler Identität. Ob im mittelalterlichen Zagreb, während des Kroatischen Frühlings oder in den Jahren der Unabhängigkeit – stets spielte die Kirche eine zentrale Rolle im politischen und kulturellen Leben des Landes.

Architektonisch vereint sie Elemente verschiedener Epochen: Eine gotische Grundstruktur, barocke Dekorationen und das unnachahmlich bunte Dach, das seit dem 19. Jahrhundert die Wappen Kroatiens und Zagrebs präsentiert. Dank stetiger Restaurierungen ist die Markus Kirche Zagreb bis heute weitgehend im Originalzustand erhalten und weiterhin ein lebendiger Teil des religiösen Alltags.

Für Besucher ist sie ein absolutes Muss: Das fotogene Dach, das kunstvolle Portal und der geschichtsträchtige Innenraum begeistern Reisende aus aller Welt. Darüber hinaus ist ihre Lage im Herzen des politischen Zentrums Kroatiens ein weiteres Indiz für ihre herausragende Stellung. Wer die Oberstadt von Zagreb besucht, darf sich die Markus Kirche Zagreb nicht entgehen lassen – sei es aus architektonischem Interesse, kultureller Neugier oder einfach als ideale Kulisse für unvergessliche Reisefotos.

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